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Pirna

In südöstlicher Richtung erreichen Sie in etwa 10 Autominuten die Kreisstadt Pirna. Pirna gilt auch als Eingangstor in das Elbsandsteingebirge (Sächsische Schweiz), welches sich weiter elbaufwärts erstreckt.

Die Stadt, am linken Elbufer um das 12. Jahrhundert angelegt, wird überragt von der ehemaligen Festung der späteren Schloßanlage des Sonnensteines.

Marktplatz PirnaSehenswert ist unter anderem der Marktplatz mit dem mittig stehenden Rathaus, überwiegend im Renaissancestil erbaut, den barocken Brunnen und einer Vielzahl prachtvoller Bürgerhäuser der Spätgotik und Renaissance - Zeugen der Blütezeit der Stadt im 15./16. Jahrhundert. Dabei ist besonders zu erwähnen das sogenannte Canalettohaus an der Ostseite des Marktes, daß mit seiner reich gegliederten spätgotischen Giebelfassade bereits von Bernardo Belotto (auch genannt Canaletto) um 1750 in seinem Gemälde des Pirnaer Marktes dargestellt wurde. Unweit des Marktes finden Sie die Stadtkirche St. Marien, die mit ihrem hohen Dachaufbau und dem 65 Meter hohem Turm die Altstadt weithin sichtbar überragt. Als dreischiffige spätgotische Hallenkirche - heutiger Bau zwischen 1502 und 1546 entstanden - ist die besonders wegen ihrer Ausgestaltung mit Netzgewölben, den kunsthandwerklich einmaligen Steinmetzarbeiten und ihrer Ausmalung von hoher künstlerischer Bedeutung.

Wechselnde Ausstellungen zu vielfältigen Themen in Verbindung mit der Stadt- und Heimatgeschichte Pirna im Stadtmuseum versprechen Ihnen einen erlebnisreichen Besuch. Das Stadtmuseum ist in Gebäuden des historischen Dominikanerklosters untergebracht, die 1990 nach einem preisgekrönten Entwurf im Rahmen eines Architekturwettbewerbes für das Stadtmuseum umgebaut und neu gestaltet worden sind.

 

Schloss Weesenstein liegt auf einem Felsensporn über dem Müglitztal und ist mit Bahn oder Auto über Heidenau zu erreichen. Die Schlossanlage ist zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert entstanden. Hervorzuheben ist besonders die prachtvolle Ausgestaltung im Schlossinneren, die reiche Stuckierung, Rokoko-Wandmalereien, Tapeten mit chinesischen Motiven und französische Ledertapeten des 18. Jahrhunderts. Die zum Schloss gehörende barocke Gartenanlage von 1731, die durch das Hochwasser der Müglitz von 2002 zu großen Teilen zerstört worden war, ist inzwischen originalgetreu wiederhergestellt worden.

 

Zwischen Prina und Weesenstein liegt unweit der Bundesautobahn A 17 der Barockgarten Groß-Sedlitz. Der Garten gliedert sich in verschiedene Geländehöhen und ist durch Orangerien, Rasenparterre und Wasserspiele und eine Vielzahl von barocken Sandsteinplastiken abwechslungsreich gestaltet. Er wurde nach Plänen von Knöffel und Pöppelmann, die allerdings eine etwa doppelt so große Fläche für den Garten im Verhältnis zu jetzt vorgesehen hatten, zwischen 1719 und 1727 für den sächsischen Hof angelegt.




Dresden
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Von Pillnitz nach Dresden und zurück!



Chocolaterie
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Die Chocolaterie am Fliederhof im Schloss Pillnitz

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